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Skulptur
Seit 1993 entstehen die Holzskulpturen
Karin Christiansens.
Sie sind zu Installationen arrangiert, greifen Themen ihrer
Malerei auf und entwickeln sie weiter.
Die Skulpturen sind meist überlebensgroß, die natürliche Farbe der
verschiedenen Holzarten dominiert und wird ergänzt durch
verhaltene Farbtönungen, durch Leinwand- und Lederfassungen.
Beitel und Raspel hinterlassen eine raue, pelzig erscheinende
Oberfläche. Die Köpfe sind formal großzügig vereinfacht, sie haben ihre eigene
physiognomische Charakteristik, sind aber eher Archetypen als Portraits.
Bei aller Robustheit und Statuarik strahlen sie eine große Ruhe,
ein Ganz-bei-sich-Sein aus.

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Stelen

Tod

Kind und Hund

Tod von Dounreay

Rattenbaby

Büste auf schmalem Tisch

Kinderkarussell

Das verlorene Gesicht

Große Köpfe

Kleine Köpfe

Kopf in Kiste
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